Internet
Eine wissenschaftliche Studie mit Testpersonen zeigt, dass User bei Streaming Plattformen mehr Wert auf den Inhalt der Videos legen, als auf die Qualität der einzelnen Clips: “Je besser Ihnen ein Film gefallen hatte, umso besser bewerteten Sie auch die Qualität des Videos.”
Viele Nutzer schauen Videos bei Internet Plattformen wie Youtube, MyVideo oder Kino.to – was sie allerdings nicht merken ist, wie sehr sie einige Filme in den Bann ziehen und in Ihrem Urteilsvermögen trügen, so das Ergebnis von Wissenschaftlern der Rice University, welches in dem Magazin “Human Factory” veröffentlicht worden ist.
Die Psychologen fanden heraus, dass User gar nicht so sehr an der Qualität des Clips interessiert sind, wenn der Inhalt Sie mitreisst. Und das Ergebnis wirft widerum ein ganz anderes Licht auf die Broadcaster im Internet.
Torrent Bay Mitbegründer Peter Sunde und Kollege Linus Olsson, öffnen den neuen sozialen Micropaymentdienst Flattr nun für jedermann. Für die ganze Internetwelt. Von der geschlossenen BETA, zum Tag der offenen Tür.
Der soziale Micropaymentdienst Flattr startete, mit viel Furore vor gut einem halben Jahr. Die Idee hinter dem Dienst ist so simpel wie einfach: Benutzer können monatlich einen frei wählbaren Abonnementsbetrag auf ein Konto einbezahlen. Medienanbieter platzieren auf ihrer Website einen Flattr-Button, der User kann diesen anklicken, insofern der Inhalt Ihm gefällt und er Ihn mit einer “kleinen Spende” belohnen möchte. Am Ende jeden Monats wird der Abonnementsbetrag des Nutzers gemäß seinen Klicks an die Medienanbieter verteilt. Soweit die Theorie.
Anfangs war die “Nutzung” des Flattr Dienstes nur einem “kleinen, geschlossenen” Pool möglich. Klein definiert sich hier allerdings vielmehr als “relativ”. Laut einem Netzpolitik Interview mit Flattr Gründer Peter Sunde, dem Mitbegründer der allseits bekannten Torrent Site The Pirate Bay, bezifferte sich dieser kleine “Pool” auf etwa 25.000 Community Mitglieder.
2011 wird die Porno- und Sex-Branche im Internet wohl Ihre eigenen Domain Endungen haben. Die Zeichen stehen gut, dass nach mehr als 10 Jahren, die spezifischen “xxx” Domains Realität im Internet werden. Und die Nachfrage ist bereits heute schon sehr gross, obgleich die neue Domainendung noch nicht den offiziellsen Segen bekommen hat.
Bereits seit dem Jahre 2000 wird versucht, eine Domain Endung einzuführen, die extra für die Sex-Branche angelegt wird. Doch in jenem Jahr, sowie in den folgenden scheiterten alle Bemühungen diese Domains ins Internet einzuführen. Nun aber scheinen die Querelen ein Ende zu haben – es sieht so aus, als wäre der Weg frei für “www.domainname.xxx” Webseiten.
Zwar ist noch nichts unter Dach und Fach (dem stehen noch Vertragsverhandlungen dazwischen), die Zeichen stehen aber gut. Immens ist in jedem Falle schon heute die Anfrage nach derlei spezifischen Domains für die Pornobranche.
Gewerkegewerke erklärt in einem 4 Minuten Video auf zynische Art und Weise, wie Sie ACTA und das Three Strikes Gesetz sehen.
Voller Ironie liefern Sie auf Ihre Art und Weise interessante Fakten und Argumente, wie die Fäden zusammenlaufen. Eine illustre Video- Reise ..
The Pirate Bay versucht Piraten zu rekrutieren. Gemeinsam mit dem Unternehmen Meezog arbeitet man an einer neuen Dating Site, die sich “PirateDate.com” nennt.
The Pirate Bay feierte gerade erst seinen “Piraten Tag”. Nun ist die beliebteste Torrent Suchmaschine wieder in den Schlagzeilen. Allerdings keine neuen Urteile, Klagen oder derlei – vielmehr geht es um ein neues Projekt. Eine Dating Site, die man in Kooperation mit einem Unternehmen namens Meezog betreibt.
Janus Friis und Niklas Zennström, die Gründer der Tauschbörse Kazaa starten Ihr neueste Projekt. Rdio – wieder ein Musikprojekt für´s Internet, diesmal allerdings mit dem Segen der Musikindustrie.
Die Gründer der P2P-Tauschbörse KaZaa, Janus Friis und Niklas Zennström, wollen mit Rdio wieder Musik in die Online Welt bringen. Diesmal allerdings haben Sie für Ihr Vorhaben den Segen der Musik Industrie.
Für einen monatlichen Pauschalpreis von 5 US-Dollar räumen Sie den Nutzern unbegrenzten Zugriff auf den Musikkatalog ein. Für 10 Dollar gibt´s zusätzlich die Möglichkeit die Musik auch offline auf mobilen Geräten wie dem iPhone abzuspielen.
The Pirate Bay 2010 – Vier Jahre nach der Razzia am 31. Mai 2006 blickt Torrent Freak zurück. Auf die riesige Suchmaschine, auf das was war, was wird, was heute ist – eine hollywood Reife Story, wie im Film!
Es war der 31. Mai 2006, weniger als drei Jahre nachdem The Pirate Bay gegründet worden ist, stürmten 65 schwedische Polizisten ein Datencenter in Stockholm. Ihr Ziel war es, das grösste “Problem” der Unterhaltungsindustrie auszuschalten, die Server von The Pirate Bay.
Während die Polizisten Ihren Job machten, wurde den beiden Pirate Bay Gründern, Gottfrid und Fredrik klar, dass die Situation irgendwie ernst ist. Bereits in den Wochen und Monaten vor der Razzia wurden Sie Tag und Nacht von privaten Ermittlern observiert.
In der letzten Woche wurde bekannt, dass Newzbin so nicht weiter Online agieren darf. Also Offline. Kurz drauf folgte die Message einer Gruppe “Team R Dogs/Newzbin2″: Sie wollen die Seite wieder ans Netz stellen, in alter Grösse und Form. Also wieder Online. Nun sind die Domains Newzbin.com und Newzxxx.com an ein unternehmen auf den Seychellen verkauft worden.
Anfang Mai kollabierte die Usenet Indexierende Seite Newzbin schlussendlich, nachdem ein langer und zäher Kampf mit einigen Hollywood Filmstudios wegen Urheberrechtsverletzungen dem voraus ging.
Kurz drauf machte sich bei allen Fans und Unterstützern der Site Optimismus breit, als bekannt worden ist, dass eine Gruppe, die sich “Team R Dogs/Newzbin2″ nennt, die Newzbin Server wieder in alter Hülle und Fülle Online stellen will.
Newzbin ist offline – in der Folge des ruinösen rechtlichen Streites mit einigen Hollywood Studios. Nun brodeln Gerüchte, dass die Site – während Sie noch online war – gehacked worden ist, und sowohl Skript Code, wie auch die Datenbanken kopiert worden sind. Eine Gruppe, die sich “Team R Dogs/Newzbin2″ nennt, hat einige Ex-Newzbin Mitglieder kontaktiert und mitgeteilt, dass die alte Seite, bald neu geboren wird.
Nach einem ruinösen Kampf mit Hollywood, musste die Usenet indexierende Seite Newzbin vor wenigen Tagen endgültig Ihre Dienste einstellen.
Nun hat der DeepSharer Blog ein Gerücht aufgegriffen, dass irgendjemand zuvor die Server von Newzbin gehackt und sowohl den Script Code, sowie die Datenbanken gegrabbed hat.
The Pirate Bay, ISOHunt, Rapidshare, MP3fiesta, RMX4U und Baidu haben eines gemeinsam: Laut dem US-Kongress-Ausschuss zur Bekämpfung internationaler Piraterie sind sie das Übel des Internet´s. Das merkwürdige darin ist nur, dass die Senatoren mit dieser Meinung scheinbar alleine darstehen. Denn Millionen Nutzer auf der ganzen Welt nutzen diese Webseiten. Oder sind die User jetzt auch “böse”?
Gestern versammelte sich der US-amerikanische Kongress-Ausschuss zur Bekämpfung der internationalen Piraterie. Insgesamt 11 Senatoren gehören diesem Ausschuss an. Und was Sie wollen, kann man auch kurz und knapp sagen. Sie wollen über kurz oder lang das Internet zivilisieren. Kein Witz! Mitch Bainwol, Vorsitzender des amerikanischen Verbandes der Musikindustrie sagte wörtlich:
“The global challenge in the years to come will be to win the battle for a civilized Internet that respects property, privacy and security,”
Mit anderen Worten: Derzeit besteht das Internet aus einem Haufen Barbaren. Okay. Meinetwegen. Sind wir eben alles vagabundierende Barbaren.

















