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Sex

19.Aug 2010 | Gepostet von Philipp

Man könnte sagen, “Erotik-Produktionen und Filesharing gehen Hand in Hand”. Und während die einen versuchen, Filesharing zu stoppen, kümmern sich andere nicht wirklich um die unauthorisierte Verbreitung Ihrer Inhalte. In einem kürzlich veröffentlichten Video, sagt der CEO einer der grössten Porno-Film-Verleiher, “Je mehr Menschen unsere Arbeit piraterieren, desto besser.”

Die Private Media Group, eines der grössten Erotik Unternehmen und das erste, dass öffentlich im NASDAQ gehandelt wird, hat bereits viele neue Möglichkeiten mit mit der Enstehung des Internets miterlebt. Und wie es bei so vielen Branchen der Fall ist, werden auch deren Sex-Filmchen über Torrent Seiten kostenlos verbreitet.

Im Gegensatz zu anderen Erotik Unternehmen, die einzelne Downloader oder die Betreiber von Seiten verklagen, setzt sich der Private Media Group CEO Berth Milton allerdings nicht gegen die Filesharer zur Wehr. Vielmehr glaubt er, dass Filesharing ein gutes Werbeinstrument ist.

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28.Jun 2010 | Gepostet von Philipp

2011 wird die Porno- und Sex-Branche im Internet wohl Ihre eigenen Domain Endungen haben. Die Zeichen stehen gut, dass nach mehr als 10 Jahren, die spezifischen “xxx” Domains Realität im Internet werden. Und die Nachfrage ist bereits heute schon sehr gross, obgleich die neue Domainendung noch nicht den offiziellsen Segen bekommen hat.

Bereits seit dem Jahre 2000 wird versucht, eine Domain Endung einzuführen, die extra für die Sex-Branche angelegt wird. Doch in jenem Jahr, sowie in den folgenden scheiterten alle Bemühungen diese Domains ins Internet einzuführen. Nun aber scheinen die Querelen ein Ende zu haben – es sieht so aus, als wäre der Weg frei für “www.domainname.xxx” Webseiten.

Zwar ist noch nichts unter Dach und Fach (dem stehen noch Vertragsverhandlungen dazwischen), die Zeichen stehen aber gut. Immens ist in jedem Falle schon heute die Anfrage nach derlei spezifischen Domains für die Pornobranche.

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Abgelegt in: Internet
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13.Mar 2010 | Gepostet von Philipp

Bei der Welt Online gerade gelesen – Die Sache mit der Sexsucht im Internet ..

Ob durch Bilder, Filme oder Chat – durch das Internet haben Sexsüchtige eine ganze Menge Möglichkeiten, ihre Lust zu befriedigen und das kostenlos und anonym. Allein in Deutschland gibt es rund eine halbe Million Süchtige. Die Abhängigkeit hat schlimme Folgen – und zwar nicht nur für die Betroffenen.

Genauer heisst es ..

In Deutschland gibt es Schätzungen zufolge zwischen 200.000 und 500.000 Internet-Sexsüchtige – neun Zehntel davon sind Männer.

Hier der ganze Artikel

Die Verlockung sei gross. Es gibt immer mehr einschlägige Webseiten auf denen Sexfilmchen Hardcore Pornos zu sehen sein. Täglich kommen zahlreiche dazu.

Schockierend ist wohl vielmehr dieser Absatz hier ..

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12.Mar 2010 | Gepostet von Philipp

Insure.com ist noch die teuerste Domain der Welt. Aber bald vielleicht nicht mehr. In wenigen Tagen startet die Auktion für www.sex.com. Startgebot liegt bei einer Millionen Dollar ..

Eigentlich waren sich ja alle sicher – (oder nicht?) – dass die ganzen Porno Domainnamen, wie Sex.com – Porn.com und wie Sie alle heissen, die teuersten je gekauften, bzw. verkauften Domains der Welt sind. Ja – Pustekuchen.

Die mittlerweile teuerste Domain – Insure.com (übersetzt: “Versicherung”) kostete im letzten Jahr rund 16 Millionen Dollar! Muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Die vorherigen besitzer hatten die Domain 2001 für schlappe 1,6 Millionen gekauft gehabt.

Sex.com wird wieder versteigert
Jetzt zu Sex.com – 2006 kostete die Domain, die mal dem Partnerbörsen (MATCH) Gründer Gary Kremen gehörte, rund 14 Millionen US-Dollar.

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10.Mar 2010 | Gepostet von Philipp

Pamela Anderson macht strippige Werbung für Crazy Domains ..

Pamela Anderson. Ein Bunny, ein Rettungsgirl (Watch the Bay) – eine Frau, von der man sich gerne verwöhnen lassen würde, oder nicht? Die Frau, welche zum träumen anregt – wie auch eine der neuerlichen Werbe Spots nochmal zu unterstreichen weiss ..


via Youtube / Blokster

Naja .. die Australier in jedem Falle machen sich mehr Gedanken als Sie eigentlich müssen. Nicht dass Sie einfach mal den Verstand ausschalten – und einfach den normalen “Drang” für sich sprechen und stehen lassen. Nein. Die Australier, wissen es anderes – und haben den Anderson-Spot kurzerhand verbieten lassen ..

Nachdem Brasilien einen Werbespot mit Paris Hilton verbieten ließ, zieht nun Australien nach: Ein erotischer Clip mit Pamela Anderson darf nicht mehr im Fernsehen gezeigt werden – denn die Werbung für die Internetseite “Crazy Domains” sei zu sexistisch und degradiere Frauen.

via Stern

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