Handel
10 Dollar “Gebühr” für ein gebrauchtes Video (oder PC-Spiel) per Pay Wall. Electronic Arts will Kohle der “Second Hand” Käufer – und Andrew Oliver sieht auch im “eigenständigen Handel unter privaten Spielern” mehr Probleme, als beim Games Filesharing an sich.
Gulli hat gerade einen sehr interessanten Artikel veröffentlicht, der sich auf Develop (“‘Pre-owned a bigger problem than piracy’“) stützt. Darin moniert Spiele Entwickler Andrew Oliver, dass Piraterie nicht das grössgte Problem der Spiele Industrie sei.
Viel mehr sei das “Traden von alten und gebrauchten” Games ein viel grösseres Sorgenkind. Warum? Alle die schon mal PC-oder Konsolen Spiele gezockt haben, dürften es kennen. Nach vier Wochen hat man das Game entweder durch gezockt, oder weiss das man es niemals schaffen wird. Und nu? Was tuen mit dem “frisch” gekauften Spiel, was wahrscheinlich auch noch um die 50 Euro gekostet hat? Einige schmeissen es ins Regal – und lassen es verstauben, bis Sie vielleicht noch einmal von der Lust ergriffen werden, es zu zocken. Eine Alternative wäre aber, die Games zu verkaufen. Bei eBay oder GottweisswelchenTauschplatztformen noch. Ist ja auch nicht verkehrt. Als Gamer bekommt man noch was für seine “Ware”, die man sonst wohl nicht mehr nutzen würde.

Das World Wide Web hat die Welt im Nu erobert. Auch die Deutschen zeigen sich dem Internet immer freudiger gegenüber und bei den Internet Händlern klingeln die Kassen.









