Die Debatte um Google Street View scheint derzeit nicht abzureissen. Die Stadt Ratingen (bei Düsseldorf) klagte bereits vor einiger Zeit Ihren Unmut, und die gesammelte Diskussion zieht immer weitere und grössere Kreise.
Der Schutz der Privatsphäre im Vordergrund: Gesichter und KFZ Kennzeichen sollen unkenntlich gemacht werden.
- Street View: Hamburg will gesetzliche Regeln (googlewatchblog.de)
- Skandal um Google-Streetview (datenwachschutz.de)
- Datenschützer entsetzt über Google-Street-View (seelenkrieger.org)
- Hamburg plant Anti-Streetview-Gesetz (yuccatree.de)
- Hamburg will Street-View-Gesetz einbringen (golem.de)
Es ist immer wieder erstaunlich oder lustig, was denn Google Suggest so für “Beispiele” ausliefert. Auch wenn der Ulk schon eine Weile zugegen ist, und manchmal ausgelaugt erscheint, sorgen die Suggest-Vorgaben doch immer und immer wieder für Erheiterung.
Mit Hilfe von Suggest liefert die Suchmaschine Google bei der Eingabe eines Suchbegriffes alternative, ergänzende und, wie unser Beitrag `Lustiges bei Google Suggest´ unter Beweis stellt, immer wieder auch lustige Suchvorschläge.
Big Brother is watchin you!
Scheinbar sorgen sich doch mehr “Länder” als gedacht um Ihre Daten im Netz. Deutschland, Frankreich, Israel, Irland, Italien, Niederlande, Neuseeland, Kanada, Spanien und Großbritannien sollen einen offenen Brief an Google verfasst haben, in dem Sie Google CEO Eric Schmidt auffordern, als “gutes Vorbild” voranzugehen.
Datenschützer aus 10 Ländern wenden sich an Google. Grund ist die Besorgnis über den Datenschutz bei neuen Google-Services. So seien bei Google Buzz und Google Street View erhebliche Mängel in Sachen Datenschutz aufgetreten, die erst im nachhinein beseitigt wurden.
Scheinbar haben die Deutschen noch immer nicht verlernt, wie es damals – zu Zeiten der Stasi (nicht zuletzt arbeiten ja auch zahlreiche einstige Staatssicherheit für deutsche Behörden – schätzunsgsweise 17.000) war. Das muss man zumindest draus schliessen, wenn man sich den neuerlichen Zensur Index von Google zu Gemüter führt ..
“Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten”, heißt es in Artikel 5 des Grundgesetzes. Im Internet scheint es Deutschland mit dem Recht der freien Meinungsäußerung aber nicht ganz so genau zu nehmen – Google hat vor wenigen Stunden eine bemerkenswerte Blog-Meldung gebracht, die uns ganz klar aufzeigt: Wenn es um Löschen im Netz geht, spielen die Deutschen ganz weit oben mit.
Google ist in Sachen Sicherheit sehr empfindlich derzeit, Israel verbietet iPads und mehr
Google nach Angriffen “paranoid” bei Sicherheit
Es ist noch gar nicht solange her – da die Hacker Angriffe aus China bekannt geworden sind. Und bei Google leckt man sich wohl noch an den nicht geheilten Wunden. Laut dem Google CEO Eric Schmidt sei man nach den Attacken sehr empfindlich auf die Sicherheit bedacht.
via Gulli
Usenet Offtopic: Zeichner und Fotografen klagen gegen Google, Datenschutz sollte für alle gelten und wie gefährlich ist das Internet?
Neue Klage gegen Googles Buchangebot
Es geht weiter, in der Angelegenheit “Google Books”. Nachderm sich bereits Autoren und Verleger beschwert hatten, tuen selbiges nun auch Zeichner und Fotographen. Ihr Vorwurf an Google: “Sich einfach – ohne vorherige Erlaubnis” die gesamten Fotos und Zeichnungen zu “eigen zu machen/nutzen”. Jetzt klagen Sie.
via Golem
Das verdienten die drei Googler Larry Page, Sergey Brin und Eric Schmidt im verganenen Jahr 2009
Pascal vom Google Watchblog hat einen schönen Artikel über die “Hintermänner” des Internet Riesen veröffentlicht. Oder vielmehr einen Post, über das was die dreie, Larry Page, Sergey Brin und Eric Schmidt im vergangenen Jahr verdient haben.
Auch im Jahr 2009 haben sich die drei Googler Larry Page, Sergey Brin und Eric Schmidt nur jeweils einen Dollar auszahlen lassen. Dies geht aus dem Proxy Statement hervor, das gestern der Börsenaufsicht vorgelegt wurde.
Ein paar weitere “Feinheiten” in Sachen Boni und Ausgleichszahlungen gabs aber dennoch. Ebenso schrieb Pascal noch ein paar Takte zum derzeitigen Stand der Dinge an der Börse. Wieviel Aktien Pakete Page, Brin und Schmidt besitzen.
Facebook überholt Google .. in Sachen Besucherzahlen ..
Facebook überholt Google – das titelt das Techportal Golem heute. Es geht um die Besucherzahlen – und da hat die riesengrosse Social Networking Community jetzt den Suchmaschinen Primus überholt. Krass – aber wahr. Zumindest laut dem Webanalysedienst Hitwise.
Genauer heisst es bei Golem ..
Experian Hitwise zählte in der zum 13. März 2010 zu Ende gegangenen Woche mehr US-Besucher auf Facebook als auf Google. Damit liegt Facebook erstmals in einer Wochenmessung von Hitwise auf Platz 1
[..]
Facebooks Marktanteil nach Besuchen wuchs im Vergleich zum Vorjahr in der letzten Woche um 185 Prozent, während Google nur um 9 Prozent zulegen konnte.
Google: Was Frauen suchen um zu faken ..
Nenene… ich denks mir schon immer. Und nun wage ich es mal auszusprechen (da ich nun eine Beweisgrundlage habe). Frauen sind ganz schön gewitzt und halten uns Männer gerne mal zum Narren ..
Sucht man beim US-Gockel, und tippt da “How to fake a ..” ein .. erscheint folgendes, besorgniserregendes ..
Google – der Rückzug des Suchmaschinen Riesen aus China scheint zu 99 Prozent beschlossene Sache ..
Jetzt scheint die Schliessung von Google in China schon beschlossene Sache zu sein – nach den neuerlichen Drohungen aus China.
Am Rande der Tagung des Volkskongresses in Peking stellte er klar, dass Google “die Konsequenzen wird tragen müssen”, wenn die von der chinesischen Regierung geforderten Zensurbestimmungen nicht auch weiterhin umgesetzt werden.
Konzern hat Rückzugsplan bereits detailliert ausgearbeitet
Nach den gestrigen Drohungen eines chinesischen Ministers scheint der Rückzug des Suchmaschinenbetreibers aus dem Land fast sicher zu sein. Ein Verkauf oder ein Rückzug auf eine Minderheitsbeteiligung sei nicht geplant.
Heise redet schon von 99 Prozent ..
Der Abzug von Google aus China sei zu “99,9 Prozent” sicher, berichtet die Finacial Times und beruft sich dabei auf Insider-Informationen.









