Flattr
Torrent Bay Mitbegründer Peter Sunde und Kollege Linus Olsson, öffnen den neuen sozialen Micropaymentdienst Flattr nun für jedermann. Für die ganze Internetwelt. Von der geschlossenen BETA, zum Tag der offenen Tür.
Der soziale Micropaymentdienst Flattr startete, mit viel Furore vor gut einem halben Jahr. Die Idee hinter dem Dienst ist so simpel wie einfach: Benutzer können monatlich einen frei wählbaren Abonnementsbetrag auf ein Konto einbezahlen. Medienanbieter platzieren auf ihrer Website einen Flattr-Button, der User kann diesen anklicken, insofern der Inhalt Ihm gefällt und er Ihn mit einer “kleinen Spende” belohnen möchte. Am Ende jeden Monats wird der Abonnementsbetrag des Nutzers gemäß seinen Klicks an die Medienanbieter verteilt. Soweit die Theorie.
Anfangs war die “Nutzung” des Flattr Dienstes nur einem “kleinen, geschlossenen” Pool möglich. Klein definiert sich hier allerdings vielmehr als “relativ”. Laut einem Netzpolitik Interview mit Flattr Gründer Peter Sunde, dem Mitbegründer der allseits bekannten Torrent Site The Pirate Bay, bezifferte sich dieser kleine “Pool” auf etwa 25.000 Community Mitglieder.









