Piraterie: Charles Cecil “Games Downloads, sind nur eine Antwort auf die zu hohen Preise”
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“Piraterie ist nur eine Reaktion auf die ansteigenden Preise der legalen Ware” meint zumindest der Spiele-Entwickler Charles Cecil (“The Da Vinci Code”)
Charles Cecil (“The Da Vinci Code” für Playstation 2; “Broken Sword”; “Doctor Who: The Adventure Games”, etc.) ist ein vielseits bekannter und geschätzter Games-Entwickler – ebenswo die Piraterie. Die ist auch allseits bekannt und wird von einigen sehr geschätzt.
Aber warum? Warum laden sich einige User Filme, Serien und wie im folgenden Beispiel “Games” Down, ohne dafür zu bezahlen. Die Frage ist berechtigt – denn oftmals gehen die Spieleentwickler der bösen (Vor-)Ahnung einher, dass Ihre Games, die viel Zeit und Schweiss gekostet haben, im Verhältnis (Bsp:) 50:1000 stehen. 50 Mal gehen Sie über den Ladentisch im Game-Shop und 1000 mal werden Sie über Filesharing Börsen weiterverbreitet.
Doch Piraterie (Filesharing) rühmt nicht von irgendwo her, meint zumindest Cecil selber:
“Personally, I think that the level of piracy we have is nature’s way of turning around and saying games are too expensive and the way that they are distributed is not ideal. Yes, we can pressure internet service providers and take any number of anti-piracy measures. But ultimately iTunes has shown that if you make the means of distribution easy and the price compelling, you will build the respect of your audience. And while this won’t eradicate piracy completely, it won’t become such a serious issue anymore.”
Was im Kern übersetzt so viel heisst wie: “Piraterie ist der normale Lauf der Dinge, und eine gewöhnliche Reaktion der Interessierten auf die ZU TEUREN PREISE, die in der Tat zumeist steigend sind”. Weiter gedacht, welche anderen Möglichkeiten haben die User denn auch? Sollen Sie auf die Strasse gehen, wenn die Games-Konzerne, die Preise nach oben ziehen? Sollen Sie die Games boykottieren? Dann kommt ja niemand zum gewünschten Ziel – dem Spass am Spiel? Was also tuen? Downloaden?!
Man könnte auch meinen, es handle sich hierbei um einen Teufelskreis. Denn die Entwickler, ergänzen das ganze, in dem Sie sagen: “Weil soviele Spiele illegal gedownloadet werden, sehen wir uns in der Pflicht, die Preise anzuheben.” Im Grunde selbiges Spiel, was sich in den letzten Jahren mit steigenden Kino-Ticket Preisen verdeutlicht hat.
Ob es hier einen jemals sonderbaren Ausweg geben wird, der zum “Wohlwollen” aller ist, sei mal dahingestellt. Und wenn man mit den bisherigen Möglichkeiten, des Spieleverkaufs, zum Beispiel über Netstores “antworten” will, so könnte man meinen, “es seien nur klägliche Versuche”. Denn hier sind die Preise noch immer zu hoch, und der Nutzen für Gamer zu gering.
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Wo er recht hat, hat er recht!
Alles Ansichtssache. Man muss auch teils die Industrie verstehen.